Binance spendet für Flutopfer und eröffnet erstes Fiat-Krypto-Tradingpaar

Die Kryptowährungsbörse Binance hat auf Grund von starken Überschwemmungen in Japan angekündigt den Flutopfern eine Summe in Höhe von einer Million Dollar zu spenden. Weiterhin hat Binance in Uganda das erste Fiat-Krypto-Tradingpaar bereitgestellt und markiert damit einen wichtigen Meilenstein.

Die heftigen Regenfälle im Westen von Japan haben starke Überschwemmungen und Erdrutsche nach sich gezogen, die das Leben von über 70 Todesopfern gekostet hat. Die Kryptowährungsbörse Binance hat schreibt auf ihrem Unternehmensblog, dass die Exchange insgesamt eine Million Dollar spenden wird um den Personen vor Ort zu helfen und die Lage zu verbessern.

Alle Interessenten die ebenfalls spenden wollen, können dies entweder mit Ethereum oder mit ERC20-Token durchführen. Genaue Informationen dazu führt Binance hier aus.

Weiterhin hat Binance letzte Woche angekündigt in Uganda die erste Fiat-Krypto-Exchange zu eröffnen und damit den direkten Kauf mit der nationalen Währung Shilling zu ermöglichen. Für den ersten Monat wird es keine Tradinggebühren und alle 20.000 Nutzer die sich zuerst registrieren erhalten eine Belohnung in Höhe von 0,5 Binance Coin.

Auf Grund der großen Beliebtheit der Börse wartet die Community bereits seit längerem auf den Startschuss für den europäischen Markt und damit den direkten Euro-Krypto-Handel. Zuletzt hatte Changpeng Zhao, CEO von Binance, in einem Telefonat gegenüber Bloomberg bestätigt, dass dieser nächste Schritt noch dieses Jahr abgeschlossen werden soll. Seit dem gibt es diesbezüglich jedoch keine neuen Informationen.

Zur aktuellen Situation des Kryptomarktes setzte Zhao ebenfalls einen Tweet ab und führte aus, dass der Preis des Bitcoin letztes Jahr bei 2.500 Dollar stand und jetzt bei 6.800 Dollar. Das Tradingvolumen ist mit 3,4 Milliarden deutlich höher als um die gleiche Zeit im Jahr 2017 (780 Millionen Dollar).

Der Markt bewegt sich aktuell seitwärts, zeigt jedoch in den letzten 7 Tagen einen leichten Aufwärtstrend. In welche Richtung es tatsächlich geht, bleibt abzuwarten.

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