Verbraucher sehen Blockchain zunehmend als Zukunftschance

Nur noch knapp jeder vierte deutsche Verbraucher befürchtet tatsächlich den Verlust seines Jobs durch die Blockchain und Künstliche Intelligenz. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage.

Ängste nehmen ganz allmählich ab bei den Berufstätigen

Es stimmt zwar, dass etliche Studien zeigen: Das Hintergrundwissen der Verbraucher wie auch vieler gerade kleinerer Unternehmen könnte hierzulande besser sein, wenn es um den Bitcoin und andere Kryptowährungen geht. Richtig ist aber ebenfalls, dass die Zahlen zunehmend besser aussehen und sich das nötige Wissen zu den Chancen und Risiken immer schneller verbreitet. Sorgen und Angst jedenfalls bewegen mittlerweile nur noch etwa jeden zweiten Deutschen, wenn diese an die Blockchain und das Thema Künstliche Intelligenz denken. Dies zeigt eine Studie des Softwareentwickler VMWare, der 2.000 deutsche Verbraucher befragt hat. Auch wenn private Anleger nicht automatisch Geld in Litecoin oder Ether investieren, entspannt sich die Erwartungshaltung doch schrittweise.

Hoffnung auf mehr freie Zeit durch neue Technologien

Es sind genau genommen 44 % der Befragten, die keine Angst vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes mit Blick auf Blockchain und KI sowie die fortschreitende Digitalisierung haben. Die Werte fielen in früheren Studien teils oft merklich höher aus. Denselben Wert nennt die Studie, wenn es um den so wichtigen Punkt der Work-Life-Balance geht. Auch hier sind 44 % der befragten Verbraucher der Auffassung, die Technologien könnten für Besserung und mehr Freizeit sorgen. Eindrucksvoller aber ist, dass 38 % der Teilnehmer vielmehr sogar Berufschancen in den innovativen technologischen Ansätzen statt einer Bedrohung erkennen.

Verbraucher sehen Potenzial auch beim Umweltschutz

Wirkliche Arbeitsplatz-Ängste verspüren sogar nur noch 23 Prozent. 53 Prozent erwarten sich einen positiven Einfluss auf die derzeitigen ökologischen Schwierigkeiten im Kampf gegen den Klimawandel. Es tut sich also was, wenn es um digitale Währungen geht – ob die Verbrauchermeinungen immer berechtigt sind, steht auf einem anderen Blatt.

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