Ukrainische Wahlkommission prüft die Verwendung der NEM-Blockchain für anstehende Wahlen

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Wahlbetrug und -manipulation sind zwei Vorwürfe denen Regierungen weltweit regelmäßig gegenüberstehen. Um faire Wahlen zu gewährleisten, kann die Blockchaintechnologie Abhilfe schaffen. Die ukrainische Walkommission hat bestätigt, dass sie Wahlen auf der NEM-Blockchain getestet hat.

Die Blockchaintechnologie kann in vielen Bereich des Lebens und der Industrie eingesetzt werden. Oleksandr Stelmakh, Leiter des staatlichen Register für Stimmberechtigte, hat jetzt offiziell bestätigt, das die NEM-Blockchain untersucht wird um diese bei lokalen und nationalen Wahlen einzusetzen.

Das Experiment sei noch nicht abgeschlossen, da noch mehr Daten gesammelt werden müssen. Laut den öffentlich zugänglichen Informationen wurde das System bereits seit einigen Jahren eingesetzt und es wurden während der Präsidentschaftswahl im Jahr 2014 Informationen über die Blockchain gesammelt.


Der Vorteil der Blockchaintechnologie ist, dass diese manipulationssicher ist und die Daten günstig über einen nahezu unbegrenzten Zeitraum gespeichert werden können. Durch die Anbindung der Daten über die NEM-API können die Daten einfach und schnell erruiert werden. Anton Bosenko, Vertreter der NEM-Foundation aus der Ukraine, stellte alle Schnittstellen und Daten für die Tests zur Verfügung.

Dennoch betonen ukrainische Medien, dass dies ein Testlauf war und es noch kein genauen Zeithorizent gibt, wann die Wahlen komplett über die Blockchain durchgeführt werden können.

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