Ripple News: Hochschulinitiative begrüßt 11 neue Mitglieder

Ripple versucht durch gezielte finanzielle Unterstützungen in der Bildung und freien Wirtschaft den Nachwuchs im Bereich der Blocckhainindustrie zu fördern. Die bereits letztes Jahr ins Leben gerufene Initiative soll die nächste Generation von Talenten zur Ausbildung bewegen.

Das amerikanische Startup Ripple konnte bereits in 2018 mit siner globalen Universitiy Blockchain Research Initiative (UBRI) zahlreiche Elite-Bildungseinrichtungen für sich gewinnen. Das Programm begrüßt insgesamt 11 neue Mitglieder, wie das Unternehmen auf seiner Seite bekanntgab. Damit zählt die Initiative jetzt bereits 29 Mitglieder, die aktiv an der Weiterbildung teilnehmen.

Die neu zugestoßenen Universitäten sind die folgenden:

  • Carnegie Mellon, Cornell,
  • Duke und die Universität Michigan in den Vereinigten Staaten
  • Die National University of Singapore,
  • das Institut für Fintech-Forschung an der Tsinghua University in China
  • und die University of São Paulo in Brasilien.

Ripple versucht damit vor allem langfristig neue Führungskräfte für das eigene Unternehmen aus- und weiterzubilden.

Das offizielle Ziel besteht jedoch darin, (frei übersetzt):

die akademische Forschung, technische Entwicklung und Innovation im Bereich Blockchain, Kryptowährung und digitale Zahlungen zu unterstützen und zu beschleunigen.

An der Universität von São Paulo finanziert UBRI ein interdisziplinäres Blockchain-Programm für Studenten aus den Bereichen Mathematik, Wirtschaft, Recht, Ingenierswissenschafen und Betriebswirtschaft. Ripple möchte, dass das Programm weiterhin im gleichen Tempo wächst (frei übersetzt):

In weniger als einem Jahr haben unsere ersten UBRI-Partner mit der Lancierung neuer Forschungsprojekte, Veranstaltungen, Kursangeboten und mehr begonnen. Die Ausweitung des Ökosystems auf ein globaleres, diversifiziertes Netzwerk von UBRI-Partnern wird diese Projekte nun bereichern.

Ripple ist bei weitem nicht das einzige Unternehmen, dass sich im Bereich der akademischen Forschung engagiert. Das Blockchain Research Center von Stanford erhält unter anderem finanzielle Mittel von Polychain Capital und der in der Schweiz ansässigen Ethereum Stiftung.

Featured Image: Wit Olszewski | Shutterstock

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