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Yearn.finance gibt Fusion mit SushiSwap bekannt

Das DeFi-Protokoll Yearn.finance scheint sich auf dem Weg zu einem Zusammenschluss zu befinden

Yearn.finance hat seine fünfte Fusion innerhalb von zwei Wochen angekündigt. Dieses Mal geht es um SushiSwap. Die beiden DeFi-Projekte werden ihre Entwicklungsressourcen vereinen und ihren Total Value Locked (TVL) kombinieren.

„Yearn wird an der Sushi-Governance teilnehmen und einige SUSHI in sein Finanzministerium aufnehmen. SushiSwap wird teilnehmen und sein YFI-Vermögen erweitern“, sagte Yearn-Gründer Andre Cronje.

Laut DeFi pulse liegt Yearns TVL bei 454,4 Mio. USD – dies entspricht einem Plus von 2,1 % in den letzten 24 Stunden. SushiSwap hingegen hat einen aktuellen TVL von 734,8 Mio. USD, nachdem der Wert in den letzten 24 Stunden um 7 % stieg. Damit ist SushiSwap das größte Protokoll, das Yearn erworben hat.

Das Protokoll hatte bereits Fusionen mit vier anderen dezentralen Finanzplattformen (DeFi) abgeschlossen. Es handelte sich dabei um Akropolis, Cover, Cream und Pickle Finance. Yearn Finance kam dem Yield-Projekt Pickle Finance zu Hilfe, das sich mit Stablecoins befasst. Der Anbieter hatte einen Exploit erlitten, bei dem fast die Hälfte des vormaligen Wertes verloren ging.

Es folgte eine Zusammenarbeit mit Cover am 26. November – dies war Yearns zweite Fusion. Yearn kündigte daraufhin an, sich mit dem dezentralen Kryptoprotokoll Cream zusammenzuschließen, das am 28. November auf Ethereum läuft. Am Freitag tauchten Gerüchte auf, dass Cronje sich mit SushiSwap zusammenschließen wollte.

Das Protokoll kündigte gestern eine Zusammenarbeit mit Akropolis an. Gefolgt von der heutigen Fusion mit SushiSwap. Zu diesem Thema erklärte Andre Cronje, dass Yearns Arbeit der von SushiSwap ähnlich sei. Somit war es nur logisch, dass die beiden Projekte in Zukunft zusammengeführt werden und zusammenarbeiten.

„Als Sushi sich auf die Erweiterung seines AMM-Ökosystems (Automated Market Maker) konzentrierte und Yearn sich auf die Erweiterung seiner Strategien konzentrierte, wurden immer mehr Überschneidungen offensichtlich. Yearn benötigte maßgeschneiderte AMM-Erfahrungen für seine Strategien. Währenddessen begann Sushi, die Grenzen von Rendite und Geld zu erweitern. Aus diesen Überschneidungen ergab sich immer mehr wechselseitige Arbeit. An diesem Punkt ist es sinnvoll, die Beziehung auf die nächste Ebene zu heben“, schrieb Cronje.

Yearn.finance wird sich das Know-how von SushiSwap für die Entwicklung seines bevorstehenden Projekts Deriswap ausleihen, welches sich derzeit in der Prüfungsphase befindet. Das Projekt vereint Optionen, Kredite und Swaps in einem einzigen Vertrag.

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