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Ripple-CTO spricht über schlechte Akzeptanz der Krypto

Acht Jahre nach der Einführung muss XRP seine Zielvorgaben für die Adaption erst noch erreichen.

2022 wird ein Jahrzehnt seit dem Start von Ripple vergangen sein. Rückblickend war es jedoch eine schwierige Reise für das Blockchain-Unternehmen und seinen nativen Coin XRP. Dieses Jahr sah es nicht anders aus, da die zahlungsorientierte Kryptowährung eine ebenso schwierige Zeit durchlaufen musste.

CTO David Schwartz nutzte kürzlich die sozialen Medien, um die Ripple-Community über die besorgniserregende XRP-Akzeptanzrate zu informieren.

Im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen wurde der XRP-Token als Lösung für die Herausforderungen bei internationalen Zahlungsüberweisungen entwickelt. Obwohl das Unternehmen versucht hat, dieses Ziel zu erreichen, konnte aufgrund der schlechten Akzeptanz kein signifikanter Meilenstein erreicht werden.

Schwartz hob mehrere Herausforderungen hervor, denen sich der XRP-Token beim Austausch mit anderen Ripple-Nutzern gegenübersieht. Er wies darauf hin, dass der Krypto-Coin vor eine Reihe Probleme gestellt war, die Banken daran hinderten, den Coin zur Abwicklung grenzüberschreitender Transaktionen einzusetzen. Dies geschah, nachdem ein DatdurXRPfeller-Nutzer die ungenauen Vorhersagen von Schwartz im Jahr 2017 kommentiert hatte.

Als Antwort darauf schrieb Schwartz: „Um dies zu erklären, ich habe in diesem Tweet nichts Monumentales gesagt. Ich habe nur gesagt, wir würden herum sitzen und darauf warten, dass Banken von sich aus digitale Assets einführen.

Ich denke, es gibt eine Mischung verschiedener Hindernisse. Regulatorische Unsicherheit, Last-Mile-Probleme, Angst vor Repressalien bestehender Partner und so weiter. Eine weitere große Sache ist, dass die besten Kunden diejenigen sind, die Bridge-Assets verwenden, um neue Produkte zu entwickeln. Sie sind stark motiviert, Projekte zum Abschluss zu bringen, und werden die Vorteile auf Kunden übertragen. Aber in diesem Fall […] haben sie immer noch 0 Kunden, weil das Produkt neu ist. Es dauert also, bis alles in Schwung gerät“, fügte er hinzu.

Dieses Jahr ist für die Kryptowährung im Allgemeinen schlecht gelaufen, mit nur wenigen kurzen Momenten positiver Maßnahmen. Die Währung notiert derzeit um 93,75 % niedriger als beim Allzeithoch und schlimmer noch: PayPal hat die Krypto nicht in die Liste der unterstützten Währungen aufgenommen. Darüber hinaus sieht sich Ripple vor australischen Gerichten mit einer Klage wegen geistigen Eigentums im Zusammenhang mit dem Zahlungsstandard ‚PayID‘ konfrontiert.

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