HomeNewsMorgan Stanley gibt Kryptodebüt, während BTC von seinem Höhepunkt aus fällt

Morgan Stanley gibt Kryptodebüt, während BTC von seinem Höhepunkt aus fällt

Von der Einführung neuer Produkte für digitale Assets bis hin zu CBDC-Ausgabe-Plänen folgen hier Hauptereignisse, die sich diese Woche im Kryptosektor abspielten

Bitcoin erreicht neues Rekordhoch

Bitcoin schnupperte im Vorfeld der Woche Höhenluft, als er am Wochenende über 60.000 USD brach. Die nach Marktkapital führende Kryptowährung ließ das Niveau von 61.000 USD hinter sich, konnte das nächste Widerstandsniveau jedoch nicht überwinden.

Obwohl an mehreren großen Börsen ein Meilenstein von 61.800 USD verzeichnet wurde, war der Sprung nur von kurzer Dauer. Der Bitcoin fiel in den nächsten Stunden stark ab und begann die Woche bei 60.000 USD. Im Zuge eines steilen Abstiegs fiel der Kurs am ersten Tag der Woche auf rund 55.000 USD.

Die Krypto, deren Marktkapitalisierung derzeit bei über einer Billion US-Dollar liegt, bewegte sich bis Mittwoch rund um dieses Niveau, als sie eine gewisse Aufwärtsdynamik auf 58.000 US-Dollar schaffte. Gestern stieg der Coin auf 59,9.000 US-Dollar, hat sich aber seitdem auf 58.000 US-Dollar zurückgezogen. Bitcoin notiert derzeit bei 58.106,25 – dies entspricht einem Minus von 1,12 % in den letzten 24 Stunden.

DC Comics möglicherweise der neueste Marktteilnehmer am NFT-Markt

Der US-amerikanische Comic-Verlag DC Comics will Berichten zufolge bald in den Markt für nicht fungible Token (NFT) starten. Laut einem Bericht von Gizmodos i09 hat die Rechtsabteilung der DC Entertainment-Flaggschiff-Sparte ein Schreiben eingereicht, in dem die Absicht des Herausgebers zur Untersuchung von NFTs zum Ausdruck gebracht wird. Das Dokument beinhaltet jedoch kein bestimmtes Datum oder einen bestimmten geschätzten Zeitrahmen für den Markteintritt des Verlags.

XRP-Inhaber möchten in Ripple/SEC-Fall aufgenommen werden

Der Konflikt zwischen Ripple und der SEC scheint jede Woche eine neue Wendung zu nehmen. Anfang dieser Woche schrieb ein XRP-Investor namens John Deaton an Richterin Analisa Torres und bat darum, Teil des Rechtsstreits zu werden. Deaton argumentierte, er habe den Antrag im Namen mehrerer Investoren eingereicht, die als Drittpartei-Kläger teilnehmen wollen.

Der XRP-Inhaber sagte, dass das in San Francisco ansässige Blockchain-Unternehmen Ripple nicht die Interessen der Investoren priorisiere. Deaton erklärte, dass der einzige Fokus des Unternehmens auf Verteilung des Tokens und Klarheit des XRP-Token-Status liege.

Auf seiner „Cryptolaw“-Website gab er außerdem an, dass der Fall Ripple-SEC Token-Inhaber weltweit stark beeinflusst habe. Er schätzte, dass die XRP-Community Verluste von etwa 15 Milliarden US-Dollar für die Token-Inhaber erlitten habe. Seiner Meinung nach ist es notwendig, XRP-Inhaber in den Fall einzubeziehen, da sie sich nicht mehr darauf verlassen können, durch das Unternehmen korrekt vertreten zu werden.

Bank of Japan wird später im Jahr CBDC-Experimente beginnen

Laut Zentralgouverneur Haruhiko Kuroda wird die Bank of Japan vor Ende des Jahres ihre Experimente mit digitalen Währungen aufnehmen. Während eines Seminars zeigte Kuroda, dass das Spitzen-Bankinstitut bereit sein müsse, sobald die Zeit für die Ausgabe der digitalen Währung gekommen ist.

Er erklärte, dass die für später in diesem Jahr festgelegte Experimentierphase dazu beitragen würde, die Bank auf die Ausgabe der Währung vorzubereiten. Kuroda wies ferner darauf hin, dass es keinen unmittelbaren Plan zur Herausgabe des CBDC gebe. Er warnte Zentralbanken jedoch davor, die Aussage so zu verstehen, dass sie sich zurücklehnen sollten. Er forderte sie vielmehr auf, nicht bis zum genauen Zeitpunkt zu warten, bevor sie mit der aktiven Entwicklung der digitalen Währungen beginnen.

Dies ist nicht das erste Mal, dass die Bank of Japan über die Entwicklung einer CBDC spricht. Angeblich befasst sich das Bankinstitut seit 2019 mit entsprechenden Untersuchungen. Zu Beginn des dritten Quartals des vergangenen Jahres gab die Bank bekannt, sie werde irgendwann im Jahr 2021 mit einem digitalen Yen experimentieren.

Die Bank gab zu, dass Zentralbanken bei Innovationen hinsichtlich digitaler Währungen hinter privaten Institutionen zurückblieben. Er bestand darauf, dass sie zusammenarbeiten müssten, um mit privaten Institutionen aufzuschließen, die im Bereich digitaler Währungen an vorderster Front stehen.

Ankündigung von Coinbase Pro, ADA hinzuzufügen, verleiht Cardano Schub

Die nach Marktkapitalisierung derzeit viertplatzierte Krypto ADA erhielt einen erheblichen Schub, der gegen Ende der Woche zu einem Preisanstieg führte. Der native Token auf Cardano hatte einen ruhigen Start in die Woche und wurde zwischen Sonntag und Dienstag im Bereich von 1,03 bis 1,07 USD gehandelt.

Am Mittwoch verzeichnete ADA einen Preisaufschwung von über 25 % und stieg auf 1,29 USD. Der Token erlebte eine Abkühlung und fiel auf 1,23 USD, bevor er am Donnerstag erneut auf ein Hoch von 1,4 USD stieß. Die Aufwärtsdynamik half ihm, vorübergehend auf den dritten Platz zu gelangen, bevor er vom Binance Coin in den Schatten gestellt wurde.

Der gestrige Aufwärtstrend nahm sogar weiter zu und erreichte ein Wochenhoch von 1,47 USD. Heute befindet sich der Token in einer Einbruchsphase und wird bei 1,26 USD gehandelt, nachdem er in den letzten 24 Stunden 10,21 % verloren hatte.

Morgan Stanley will vermögenden Kunden Zugang zu Bitcoin-Fonds bieten

Die US-Investmentbank Morgan Stanley ist die erste Bank, die vermögenden Privatpersonen Zugang zu Bitcoin-Fonds gewähren wird. Wie CNBC berichtete, hat die Bank drei Fonds aufgelegt, die Kunden ein Bitcoin-Engagement erlauben. Der Eingang der Bank in der Kryptosektor könnte mit Blick auf die USA massiven Einfluss auf den Sektor digitaler Vermögenswerte haben. Aktuellen beläuft sich das verwaltete Vermögen auf mehr als vier Billionen US-Dollar.

Berichten zufolge schrieb die Bank ihren Finanzberatern ein Memo zum Thema Zugang zu Bitcoin-Mitteln. Das führende Finanzinstitut erklärte, die wachsende Nachfrage seiner Kunden erfordere die Einführung der Fonds. Die Quelle, die CNBC Bericht erstattete, fügte hinzu, die Bank werde Bitcoin-Investitionen auf ungefähr 2,5 % des gesamten Nettovermögens eines Anlegers begrenzen.

 

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