HomeNewsMax Keiser: Bitcoin-Marktkapitalisierung kann 300 Billionen USD übertreffen

Max Keiser: Bitcoin-Marktkapitalisierung kann 300 Billionen USD übertreffen

Der Bitcoin-Befürworter Max Keiser glaubt, dass die führende Kryptowährung in Zukunft eine Marktkapitalisierung von 300 Billionen US-Dollar und mehr erreichen kann

Der beliebte Bitcoin-Bulle Max Keiser sagte hat kürzlich voraus, dass die Marktkapitalisierung des Bitcoins irgendwann die von Gold übertreffen und die Währung dadurch zu einem Wertspeicher werden könnte. Die Krypto habe das Potenzial, den US-Dollar als Reservewährung der Welt zu entthronen.

Nach seiner Meinung haben Anleger derzeit zwei Möglichkeiten. Die erste besteht darin, die Fiat-Währung zu verwenden und von der mangelnden Volatilität zu profitieren, während gleichzeitig ein gewisser Kaufkraftverlust zu erwarten ist. Die andere Option ist, den Bitcoin trotz seiner Volatilität zu verwenden, sich dabei aber einen sicheren Anstieg der Kaufkraft zunutze zu machen.

Keiser argumentierte, der Bitcoin schließe die Lücke zwischen den beiden Edelmetallen Gold und Silber, die als sicherer Hafen gelten. Er behauptete, dass der Bitcoin in den kommenden Monaten die Marktkapitalisierung von Silber übertreffen und vor Jahresende die Hälfte der Marktkapitalisierung von Gold erreichen werde. Der Marktanalyst fügte hinzu, dass nach der Verfinsterung von Gold nur der Dollar im Weg des Flaggschiff-Krypto-Assets stehen wird.

Sogar der US-Dollar, so glaubt er, werde „dezimiert, wenn der Bitcoin dominiert“. Keiser geht davon aus, dass der Wert der Kryptowährung exponentiell ansteigt, sobald sie Gold übersteigt und die wichtigste Reservewährung der Welt in Frage stellt.

„Ich denke, er [BTC] geht viel höher, weil er Gold ersetzen muss. Er muss den US-Dollar ersetzen. Der gesamte adressierbare Markt (TAM) des Bitcoin beträgt 300 Billionen US-Dollar. Er liegt jetzt bei 1 Billion US-Dollar. Von hier aus muss noch ein 300-facher Weg zurückgelegt werden“, sagte er.

Der Bitcoin hat sich bisher einen Namen als geeignete Absicherung gegen steigende Inflation gemacht und sich damit Spitznamen wie „digitales Gold“ und „Gold 2.0“ erarbeitet. Im vergangenen Monat hat sich DoubleLine Capital-CEO Jeffrey Gundlach für Bitcoin als das bessere Stimulus-Asset ins Zeug gelegt, das den US-Dollar und Gold ablädt.

Goldman Sachs-Analysten jedoch glauben, dass die beiden Vermögenswerte ihre Rolle im Portfolio eines Anlegers spielen müssen. Nach dieser Annahme ist es unwahrscheinlich, dass einer den Platz eines anderen einnimmt oder den anderen wertlos macht. Obwohl es keine Gewissheit gibt, dass sich Keisers Prognose erfüllen wird, bleibt das exponentielle Wachstum des Vermögenswerts offensichtlich.

Anfang dieser Woche ergab eine CaseBitcoin-Analyse, die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate des Vermögenswerts im Zehn-Jahres-Zeitraum sei in der Finanzgeschichte beispiellos gewesen. Laut den auf Twitter veröffentlichten Ergebnissen des On-Chain-Analyseunternehmens hatte der Bitcoin eine CAGR von fast 200 %, was es zuvor noch nie gab. Um dies in einen Zusammenhang zu bringen: Das Unternehmen Tesla, das seinerseits einen CAGR-Wert von 63,8 % aufweist, ist diesbezüglich nicht einmal in der Nähe des Bitcoins.

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