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Kambodscha möchte ebenfalls eigene Kryptowährung auf den Markt bringen

7 März 2018 By Marcus Misiak

Nachdem Venezuela bereits erfolgreich einen ICO der landeseigenen Kryptowährung Petro durchgeführt hat, haben weitere Länder angekündigt eine Kryptowährung auf den Markt zu bringen. Kambodscha möchte diesem Vorbild folgen und hat angekündigt, Maßnahmen zu unternehmen um ebenfalls eine eigene digitale Währung zu schaffen.

Venezuela trägt eine Vorreiterrolle, wenn es um die Entwicklung einer digitalen Währung entgegen großen Widerstandes im eigenen Land geht. Neben Venezuela haben auch der Iran und die Türkei angekündigt, an der Entwicklung einer landeseigenen Kryptowährung zu arbeiten. Jetzt will auch Kambodscha nachziehen und eine Kryptowährung entwickeln.

Das kambodschanische Projekt soll den Namen Entapay tragen und auf der Blockchain Summit Konferenz am Mittwoch in Phnom Penh vorgestellt werden. In einer Pressemitteilung, die bereits vor der Konferenz veröffentlicht wurde, heißt es:

Following Venezuela’s lead, other countries have been trying to issue legal digital tender, including Cambodia.

the connection between integration payment of encrypted currency and the real world. It has the great potential to even replace Visa as the new mainstream payment mode.

…assist the country in avoiding the Western world’s economic sanctions.

Besonders der letzte Absatz zeigt, dass die Gründe zur Entwicklung einer eigenen Kryptowährungen wohl auch sehr stark in der Umgehung von wirtschaftlichen Sanktionen aus dem Westen und der restlichen Welt bestehen.

Eines der Ziele des Petro is es die Sanktionen der USA zu umgehen bzw. dessen Auswirkungen auf die Wirtschaftskraft des Landes abzuschwächen.

Die Schaffung einer eigenen Kryptowährungen scheint aus der Sicht des Präsidenten von Kambodscha, Hun Sen, ebenfalls ein Ausweg aus den Wirtschaftssanktionen und der internationlen Ausgrenzung darzustellen. Der Verlauf der morgen stattfindenden Konferenz wird zeigen, wie fortgeschritten das Projekt bereits in der Umsetzung ist.

Weiterhin können wir uns gut vorstellen, dass weitere Länder dem Vorbild von Venezuela folgen werden, um wirtschaftliche Sanktionen zu umgehen und die Wirtschaft des eigenen Landes anzukurbeln.

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