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JPMorgan glaubt: Mehr Unternehmen werden in Bitcoin investieren

Die führende Investmentbank schätzt, dass Institute dem Bitcoin rund 600 Milliarden US-Dollar zuführen werden

Laut einem aktuellen Bloomberg-Bericht prognostiziert die Bank, dass viele Unternehmen bald in Bitcoin (BTC) investieren werden. Es wird einen potenziellen Zufluss von bis zu 600 Milliarden US-Dollar in den digitalen Vermögenswert geben. Um diese Zahl zu erreichen, müssen Versicherungsunternehmen aus Asien, Europa und den USA 1 % ihres Vermögens in BTC investieren.

Die Vorhersage kommt, nachdem die Versicherungsgesellschaft MassMutual einen Kauf in Höhe von 100 Millionen US-Dollar in BTC getätigt hat. Die Versicherungsgesellschaft hat beträchtliche Investitionen in den Bitcoin getätigt, obwohl ihr Ziel darin bestand, sich im Kryptosektor zu engagieren. Krypto-Analysten glauben, dass die institutionelle Nachfrage nach digitalen Assets steigt.

Der Dominoeffekt

Die Massachusetts Mutual Life Insurance Company ist nicht der einzige institutionelle Investor, der Mittel in Bitcoin investiert hat. MicroStrategy und Square haben bereits Bitcoins im Wert von Millionen erworben. Diese jüngsten Investitionen deuten darauf hin, dass sich wohlhabende Investoren und sogar riesige Institutionen ein Stück vom BTC-Kuchen sichern möchten.

In Bezug auf den Schritt des in Massachusetts ansässigen Unternehmens, Bitcoin zu kaufen, erklärte JPMorgans Quantitativ-Stratege Nikolaos Panigirtzoglou: „Die Bitcoin-Käufe von MassMutual stellen einen weiteren Meilenstein Bitcoin-Adaption durch institutionelle Anleger dar. Man kann die potenzielle Nachfrage sehen, die in den kommenden Jahren entstehen könnte, wenn andere Versicherungsunternehmen und Pensionskassen dem Beispiel von MassMutual folgen“.

Panigirtzoglou behauptet, MassMutual könnte ein Trendsetter sein. Der BTC-Streifzug der Firma könnte andere Unternehmen dazu veranlassen, dem Beispiel in Richtung Bitcoin zu folgen.

Gegensätzliche Ansichten

Während Panigirtzoglous Bitcoin-Einschätzungen optimistisch klingen, scheint der Geschäftsführer der Bank, Jamie Dimon, anderer Meinung zu sein.

In der vergangenen Woche behaupteten JPMorgan-Strategen, darunter Panigirtzoglou, dass die massive Einführung von Kryptowährungen im Mainstream-Finanzwesen auf Kosten des Goldmarktes geht.

Der Bitcoin hat kürzlich nach einer starken Preisrallye sein Allzeithoch überschritten. Die Preise sind seitdem leicht gesunken, der Markt insgesamt ist aber immer noch bullisch. Die führende Kryptowährung hat eine aktuelle Marktkapitalisierung von 355 Milliarden US-Dollar und dominiert den Kryptowährungssektor weiterhin. Gold hingegen verzeichnete seit Oktober massive Abflüsse.

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