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Ist Bitcoin eine Blase? Preisanstieg Top 10 & Stromverbrauch von Bitcoin

Die letzten Wochen waren turbulent und ereignisreich zugleich. Viele Kurse verschiedenster Kryptowährungen haben bullische Rallys vorgelegt, die einen unnatürlichem Hype bzw. Preisanstieg und damit den Verlauf einer Kryptoblase, vermuten lassen.

Ein Verlgeich der Bitcoin-Blase mit der Dot Com Bubble zeigt, dass der Kryptomarkt in diesem direkten Vergleich schlussendlich noch weit entfernt von dem eigentlichen Crash ist. Wir haben dazu auf Instagram einen coolen und aus unserer Sicht passenden Vergleich gefunden:

Auch wenn wir bereits an einer etwas fortgeschritteneren Stelle stehen (513$ Milliarden Dollar statt 340$ Milliarden), so ist es dennoch ein weiter Weg bis die 10-Billionen-Dollarmarke erreicht haben. Viele Finanzexperten haben in der Vergangenheit oft gesagt, dass der Kryptomarkt noch sehr klein ist und die Technologie in den Kinderschuhen steckt.

Die Blockchaintechnologie ist eine Revolution im Finanzsystem und kann weitreichende positive Auswirkungen auf vielerlei weitere Wirtschaftszweige haben. Anders als das Dotcom-Phänomen bringen Kryptowährungen einen, aus unserer Sicht, immensen Mehrwert. Sowohl Großunternehmer als auch kleinere Unternehmen und Privatanleger können davon profitieren.

Preisbewegungen in den Top 10

Zum Redaktionszeitpunkt befinden sich alle Währungen aus dem Top 10 in einem Aufwärtstrend. Nachdem der Bitcoin-Kurs gestern knapp 700 Euro eingebüst hat, scheint er sich heute wieder zu erholen.

Ethereum ist die letzten Tage stark gestiegen und platziert sich deutlich oberhalb der 600€-Marke. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob der steile Anstieg fortgesetzt werden kann.

Bitcoin Cash, Dash, Bitcoin Gold und Monero zeigen ebenfalls einen positiven Trend an.

Besonders Ripple, Litecoin und NEM haben einen unglaublich starken Anstieg in der letzten Woche hingelegt. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Coins auf dem neuen Niveau halten können oder eine entsprechende Korrektur folgt.

Stromverbrauch von Bitcoin

Oft wird Bitcoin auf Grund seines riesigen Stromverbrauchs in den Medien gelyncht und als Stromfresser dargestellt. Neuere Erkenntnisse zeigen jedoch, dass Bitcoin weniger Strom verbraucht als das Drucken bzw. Produzieren von Geld.

Laut einem Vergleich verbrauchen Bitcoin-Miner ca. 8,27 Terawattstunden für den ständigen Betrieb ihrer Hardware.  Der Druck von Geld verschlingt pro Jahr ungefähr 11 Terawattstunden, wohingegen das Schürfen von Gold 132 Terrawattstunden pro Jahr verbraucht und damit deutlich höher liegt als der Rest.

Dennoch soll an dieser Stelle nicht abgestritten werden, dass der Stromverbrauch von Bitcoin zu hoch ist. Aus diesem Grund gibt es aber genügend gute Alternativen (Ethereum, Litecoin, IOTA), die weitaus weniger Energie verbrauchen.

Disclaimer: — Der Handel mit Kryptowährungen birgt ein großes finanzielles Risiko und kann bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Coin-hero.de stellt keine Anlageberatung und Empfehlung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) dar. Die Webseiteninhalte dienen ausschliesslich der Information und Unterhaltung der Leser. Die hier getroffenen Aussagen stellen lediglich unsere eigene Meinung und keine Kaufempfehlung dar. Bitte unternehmen Sie auch eigene Recherchen bevor Sie in Kryptowährungen investieren. Wir übernehmen keinerlei Haftung für jegliche Art von Schäden. Bitte lesen Sie auch unseren Haftungsausschluss im Impressum. —

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