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Goldman Sachs: Bitcoin benötigt mehr institutionelle Mittel für Stabilität

Ein Analyst von Goldman Sachs glaubt, dass der Bitcoin auf dem Weg zur Reife ist und mehr institutionelle Mittel benötigt werden, um den Markt zu stabilisieren

Goldman Sachs-Analyst Jeff Currie glaubt, dass der Bitcoin (BTC) auf dem Weg zur Reife ist. Er fügt hinzu, mehr institutionelles Geld werde den Markt stabilisieren. Der Analyst machte seine Ansichten während eines Interviews mit CNBC am Dienstag bekannt und ergänzte, dass der bemerkenswerte Bitcoin-Lauf das Interesse der Wall Street geweckt habe.

Currie, Leiter der Rohstoffforschung bei Goldman Sachs, wies darauf hin, dass trotz des massiven Bitcoin-Wachstums mehr institutionelle Mittel erforderlich sind, um ihn zu stabilisieren. Die institutionellen Mittel werden benötigt, um den Absturz zu vermeiden, bei dem der Preis des Bitcoins am Montag um rund 20 % fiel. Der BTC-Preis fiel auf fast 32.000 USD, nachdem er letzte Woche einen Höchststand von über 40.000 USD erreicht hatte. Er erholt sich jedoch und wird derzeit in der Nähe von 38.000 USD gehandelt.

Currie sagte: „Ich denke, der Markt wird allmählich reifer. Ich denke, in jedem aufstrebenden Markt gibt es diese Volatilität und die damit verbundenen Risiken.“ Currie behauptet, der Schlüssel zur Schaffung eines gewissen Stabilitätsniveaus auf dem Bitcoin-Markt bestehe darin, den Anteil institutioneller Anleger zu erhöhen. Derzeit ist die institutionelle Bitcoin-Beteiligung eher gering. Currie behauptet, dass institutionelle Anleger von der gesamten Bitcoin-Marktkapitalisierung von 600 Milliarden US-Dollar nur rund 1 % ausmachen.

Immer mehr institutionelle Anleger setzen sich für den Bitcoin ein. Die berühmten Investoren Paul Tudor Jones und Stanley Druckenmiller haben sich bereits zum BTC vorgewagt. Darüber hinaus haben Firmen wie MicroStrategy, MassMutual und Ruffer Investment Company beträchtliche Bitcoin-Positionen eingenommen.

Im vergangenen Monat hat Skybridge Capital seinen Bitcoin-Fonds mit 25 Millionen US-Dollar aufgelegt. Dort arbeitet man daran, die Marktbeteiligung in den kommenden Monaten zu erhöhen. Guggenheim ist ein weiterer institutioneller Investor, der ebenfalls den Eintritt in den Kryptomarkt anstrebt. Die SEC-Anmeldung der Wertpapierfirma zeigt, dass sie über den GBTC 500 Millionen US-Dollar in Bitcoin investieren möchte.

Investoren betrachten den Bitcoin zunehmend als Wertspeicher, wobei die Kryptowährung trotz der wirtschaftlichen Auswirkungen von Covid-19 ein beispielloses Wachstum verzeichnet. JPMorgan-Strategen prognostizieren langfristig eine Bitcoin-Rallye auf 146.000 USD, während Guggenheims Chief Investment Officer der Meinung ist, die Kryptowährung sei rund 400.000 USD hat.

Goldman Sachs war anfangs kein großer Bitcoin-Fan, aber die Investmentbank hat in den letzten Jahren ihre Einstellung geändert.

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