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FunFair und Cindicator steigen stark; Deutschland und Frankreich wollen Bitcoin regulieren

19 Januar 2018 By Marcel Knobloch

Die Kryptowährungen FunFair und Maker steigen nach dem Ende des zuletzt andauernden Blutbades stark an und zeigen bullische Vorzeichen für die nächsten Tage. Nachdem die Situation in Südkorea und China für den Moment geklärt zu seien scheint, wollen jetzt auch Deutschland und Frankreich zeitnah entsprechende Maßnahmen zur Regulierung von Bitcoin und Kryptowährungen auf dem nächsten G20-Gipfel vorlegen.

In unserem Bericht über die Kryptowährungen mit großem Potenzial für das Jahr 2018, bescheinigten wir FunFair ein großes Potential. Der Kurs von FUN sank nach dem Blutbad der letzten Tage auf ein Tief von 0,05148 Euro, erholte sich jedoch bereits zwei Tage später und ist in den letzten 24h um knapp 36% gestiegen. Damit liegt der Kurs aktuell bei 0,1140 Euro und hat sich seit dem Tief mehr als verdoppelt.

Der aktuell nächste Schritt der Roadmap von FunFair besteht in dem Release der Online Casino Spiele von FunFair Ende des ersten Quartals des Jahres 2018. Dann wird FUN das erste Mal auf dem Ethereum MainNet laufen. Ziel ist es eine „komplettes“ Online-Casino mit den traditionellen Casinospielen (Blackjack, Roulette, Poker, etc.) zu veröffentlichen.

Im Vergleich zu traditionellen Online-Casinos hat FunFair einen großen Vorteil hinsichtlich des Vertrauens. Aufgrund der Blockchain-Technologie weiß beispielsweise beim Roulette jeder, dass rot bzw. schwarz zu genau 50 % auftreten. Bei traditionellen Online-Casinos muss darauf vertraut werden, dass die Gewinnchancen fair und nicht manipuliert sind.

Ein realer Usecase kann derzeit schon auf der offiziellen Seite getestet werden.

Neben der eigenen Plattform bietet FunFair aber auch Casinobesitzern die Möglichkeit, mit nur wenigen Klicks ein eigenes Online-Casino auf die Beine zu stellen.

Der Online Gambling Markt wird auf ein Volumen von 47,1 Milliarden Dollar beziffert. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Preis des FUN-Tokens mit der Marktkapitalisierung von Internet-Glücksspielen verglichen werden sollte. Dennoch zeigt es, dass das Einsatzpotenzial von FunFair einem großen Markt gegenübersteht, der auf die Nutzung der FunFair Technologie zurückgreifen könnte. Der Verlauf der nächsten 3 Monate ist für das Projekt besonders wichtig, da jetzt die Praxistauglichkeit auf die Probe gestellt wird. Der Kurs des Tokens wird auf den Erfolg oder Misserfolg entsprechend reagieren.

Der Cindicator-Token-Kurs konnte ebenfalls einen starken Kursanstieg von über 100% in den letzten 24 Stunden verzeichnen und stieg von 0,07728 Euro auf zwischenzeitlich 0,1885 Euro an.

FunFair als auch Cindicator sind Kryptowährungen, die derzeit noch zu einem relativ günstigen Preis zu bekommen sind und deswegen für Kleinanleger interessant sein könnten.

Deutschland und Frankreich wollen Bitcoin regulieren

Nachdem wir bereits vor zwei Tagen über bevorstehende Regulierungen berichteten, gibt es jetzt offizielle Statements aus der Politik, die eine zeitnahe Umsetzung von Maßnahmen ankündigen. So äußerte sich beispielsweise Bundesfinanzminister Peter Altmaier in einem kürzlichen Interview wie folgt:

Wir sind zuversichtlich, dass dies sehr wahrscheinlich vor oder nach Ostern geschafft ist.

Brune Le Maire, der fanzösische Wirschaft- und Finanzminister, kündigte außerdem an, dass bereits auf dem nächsten G20-Gipfel im März in Argentinien konkrete Vorschläge für eine baldige Umsetzung vorliegen sollen. Dabei soll es eine zielgerichtete Zusammenarbeit aller 19 Staaten der Eurozone geben, da man nur gemeinsam dem Phänomen der Kryptowährung Herr werden könne. Wie eine solche Regulierung jedoch in der Praxis aussehen wird, bleibt derzeit noch offen.

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