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Deutsche Universität will IOTA für reale Industrieanwendung erforschen

26 März 2018 By Marcus Misiak

IOTA möchte das Internet der Dinge in unserer jeden Alltag bringen und das Leben einfacher, effizienter und automatisierter gestalten. Die Einsatzmöglichkeiten des Tangle-Protokolls in der Praxis sind sehr vielfältig, sodass mehrere Branchen durch die Weiterentwicklung von IOTA profitieren können. Die deutsche Universität RWTH Aachen hat dieses Potenzial erkannt und wird Arbeitsstellen schaffen, um an IOTA und dessen Nutzung für die Industrie zu forschen.

IOTA ist in der Vergangenheit bereits mehrere Partnerschaften eingegangen, um dessen tatsächlichen Nutzung in der Praxis unter Beweis zu stellen. Wie wir bereits berichteten, will die Hauptstadt von Taiwan mit Unterstützung von IOTA eine Smart City schaffen, die eine ganze Reihe von technischen Innovationen für die Bewoner der Stadt bereitstellt.

Ein weiteres Schwergewicht ist die deutsche Firma Bosch, die ebenfalls in IOTA investiert ist und die Chancen des Internt of Things für innovative Unternehmensideen nutzen und ausbauen will.

Eine der führenden Universitäten in Deutschland im Bereich Maschinenbau, die RWTH Aachen  hat das Potenzial von IOTA ebenfalls erkannt und will das Projekt erforschen um reale Anwendungsfälle für die Industrie vorantreiben.

Es sollen mehrere Arbeitsstellen für Hilfskräfte, Masteranwärter und Doktoranden  entstehen, die das Projekt wissenschaftlich erforschen und dessen Entwicklung vorantreiben sollen.

Mit Universitäten, wie der RWTH in Aachen, die den IOTA-Einsatz für reale Anwendungen vorantreiben, wird es interessant sein zu sehen, wie die Blockchain in ein industrielles Ökosystem übergeht.

Aus unserer Sicht ist dieser Schritt sehr willkommen, da das Vertrauen und die Adaption in die Blockchain bzw. Tangle-Technologie entscheidend angekurbelt wird.

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