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Coinbase erleidet weiteren Ausfall

Die Coinbase-Handelsplattformen hatten gestern einen weiteren Ausfall, da die Volatilität am Kryptowährungsmarkt zunimmt

Die US-Kryptobörse Coinbase hatte vor einigen Stunden einen weiteren Ausfall. Der Stromausfall wirkte sich auf die Website und die mobilen Apps aus, während die Börse dieses wiederkehrende Problem in den letzten Wochen bekämpft. Coinbase scheint einen Ausfall zu erleiden, sobald der Preis und das Handelsvolumen des Bitcoin steigen.

Coinbase bestätigte den Ausfall per Tweet. Darin heißt es: „Wir untersuchen derzeit Konnektivitätsprobleme bei Coinbase und Coinbase Pro. Wir arbeiten schnell an der Implementierung eines Fixes und senden ein Update, sobald die Probleme behoben sind.“

Die Kryptobörse hat später getwittert, man habe eine Lösung für das Problem implementiert hat und die Ergebnisse überwacht. Der Ausfall war nicht nur bei Coinbase zu beobachten, mehrere Plattformen auf der ganzen Welt waren betroffen. Beim Cloud-Anbieter Amazon Web Service (AWS) kam es zu Ausfällen, von denen mehrere Plattformen betroffen waren, die ihre Dienste auf diesem Wege hosten.

Coinbase verbuchte während geschäftiger Handelsperioden im Jahr 2020 einen Rekord von Ausfällen. Am 16. November meldete Coinbase einen ähnlichen Ausfall, wodurch die Website und die mobile App Händler und Investoren stundenlang unzugänglich wurden.

Der letzte Ausfall kommt, während der Bitcoin-Preis in dieser diese Woche weiter leidet. Die Top-Kryptowährung hat vor einigen Tagen die Grenze von 19.000 US-Dollar überschritten. Danach jedoch verlor er mehr als 2.000 US-Dollar. Zum Zeitpunkt dieser Nachricht ist BTC in den letzten 24 Stunden um 3,5 % gesunken und wird mit 17.236 USD pro Münze gehandelt.

Coinbase von einer weiteren Kontroverse geplagt

Coinbase war dieses Jahr eine Brutstätte für Kontroversen. Nachdem das Unternehmen seine Mitarbeiter vor einigen Monaten gebeten hat, sich von politischen Meinungen fernzuhalten, steht es kurz vor einer weiteren bedeutenden Kontroverse.

Das Unternehmen hat gestern einen Blog-Beitrag veröffentlicht, der sich auf einen unveröffentlichten Artikel in der New York Times (NYT) bezieht. Der kommende Artikel behauptet, dass schwarze Angestellte negative Erfahrungen bei der Arbeit im Hause Coinbase gemacht haben.

Der Artikel wurde von dem NYT-Journalisten Nathaniel Popper verfasst, der in den letzten Wochen aktuelle und ehemalige Mitarbeiter von Coinbase interviewt hat. In dem Artikel heißt es, dass die meisten in der Geschichte erwähnten schwarzen Arbeiter und Auftragnehmer Beschwerden bei Coinbase eingereicht haben.

Coinbase meldete sich jedoch zu Wort, um Behauptungen zu widerlegen und zu erklären, dass nur drei schwarze Angestellte während ihrer Zeit bei Coinbase Beschwerden eingereicht hatten. Alle Beschwerden seien ordnungsgemäß untersucht worden. Nach den Untersuchungen sowohl durch interne als auch externe Stellen fand Coinbase keine Hinweise auf Fehlverhalten und kam zu dem Schluss, dass die Behauptungen unbegründet waren.

Der Artikel der New York Times wartet noch seine Veröffentlichung, könnte jedoch die Glaubwürdigkeit von Coinbase am Markt weiter beeinträchtigen.

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