Bitcoin Adaption: Chinas älteste Tech-Zeitschrift akzeptiert jetzt Bitcoin

Obwohl Kryptowährungen in China nach wie vor verboten sind, häufen sich in den letzten Tagen und Wochen die Nachrichten, dass immer mehr Personen und Unternehmen trotzdem nicht aus dem Handel mit digitalen Währungen aussteigen. Die älteste Fachzeitschrift für Technik in China, Beijing Sci-TechReport (BSTR) akzeptiert ab sofort Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel.

Pekings älteste technische Fachzeitschrift „Technology life“ vom Herausgeber Sci-Tech Report hat soeben angekündigt, dass sie Bitcoin als Zahlungsmittel für die nächsten Ausgaben des Jahres 2019 annehmen werden. Die öffentliche Erklärung dafür beschreibt, dass dieser Schritt wichtig sei, um die Adaption von Bitcoin in die Massen voranzutreiben.

Der Preis für ein Jahresabonnement von Technology Life wird bei 0,01 Bitcoin liegen. Alle Interessenten und Abbonenten können das Jahresabo erwerben, indem sie den Betrag auf die Bitcoin-Empfangsadresse der Zeitung zahlen, um somit das Abo abzuschließen.


Um der Volatilität des Bitcoin-Kurses entgegenzuwirken, wird der Preisunterschied, sofern dieser einer positiven Differenz durch den Anstieg des Preises entspricht, zum Jahresende hin den Abonnenten zurückerstattet.

Die Beijing Science and Technology News sind die ältesten Zeitschriftenverleger im Technologiebereich in China. Durch ihre Publikationen werden Interessenten seit mehr als 50 Jahren mit aktuellen Neuigkeiten aus dem Technologiesektor versorgt. Vor einigen Jahren kaufte die Dachmarke ebenfalls die beliebte US-amerikanische Publikation „Popular Science“.

Die Verbreitung der Blockchain-Technologie als auch das Vertrauen in Kryptowährungen wie Bitcoin wächst und gedeiht mit jedem dieser kleinen Schritte. Der Uhrenhersteller Hublot drängt sich ebenfalls ins internationale Rampenlicht, als dieser ankündigte, dass das neueste Uhrenmodell ausschließlich mit Bitcoin gekauft werden kann. Die Uhr ist seit dem 19.09.2018 auf dem Markt und kann nur mit Bitcoin beim Hersteller direkt erworben werden.

Wir sind gespannt welche weiteren Maßnahmen Unternehmen weltweit ergreifen werden, um ebenfalls Teil des neuen Ökosystems zu werden.

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