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Wie kauft man Kryptowährungen online?

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Der Krypto-Space hat seit seinem Explodieren im Jahr 2017 beachtliche Größe erreicht. Tausende digitaler Münzen wurden geschaffen, im Bemühen um Verbesserungen in jeder erdenklichen Branche. Im Jahr 2020 explodierten die Kurse erneut, und das inmitten einer globalen Pandemie. Die Kurse von Coins wie Bitcoin, Ethereum, Cardano, Binance Coin und vielen anderen sind in die Höhe geschossen und die meisten erreichten neue Allzeithochs.

Bitcoin selbst, die erste und größte Kryptowährung, hat vor wenigen Wochen mit 61.000 Dollar den Kursrekord von 2017 schon dreifach übertroffen. Wenn ihr also daran interessiert seid, Kryptowährung zu kaufen – ob für Investitionen oder um zu traden – können wir euch hier alles sagen, was ihr wissen solltet, bevor ihr euch darauf einlasst.

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Warum Kryptowährung handeln, anstatt sie für günstige und schnelle Renditen zu kaufen?

1

Ihr braucht kein Wallet

Ihr wettet auf die Kursbewegung der Coins, ohne diese kaufen und lagern zu müssen

2

Ihr könnt Standard-Zahlungsmethoden verwenden

Alle regulierten Broker akzeptieren gängige Zahlungsmittel wie Kredit-/Debitkarte und Banküberweisungen.

3

Trades sind schnell und Abhebungen sind einfach

Trades werden innerhalb von Sekunden ausgeführt und Abhebungen werden sofort auf eurem Konto angezeigt.

5 Dinge, die ihr beachten solltet, wenn ihr Kryptowährung kaufen möchtet

Bevor ihr losstürmt und eure Lieblingscoin kauft, gibt es zunächst ein paar Überlegungen, die man anstellen sollte. Es ist nichts Großes oder Kompliziertes, nur eine Erinnerung an einige vorbereitende Dinge, damit alles richtig läuft.

Wählt eure bevorzugte sichere Zahlungsmethode mit Bedacht

Um Kryptowährung auf einer Handelsplattform zu kaufen, müsst ihr zuerst etwas Geld einzahlen, und dafür könnt ihr aus einer Vielzahl von Zahlungsmethoden wählen. Die meisten Plattformen akzeptieren Kredit- und Debitkarten oder Überweisungen. Einige akzeptieren auch PayPal, Skrill oder eine andere von euch bevorzugte Zahlungsmethode. 

Natürlich gibt es dabei auch manches zu beachten, wie zum Beispiel Transaktionsgeschwindigkeit oder Gebühren. Zum Beispiel sind Überweisungen am langsamsten – sie können ein paar Tage in Anspruch nehmen – aber sie sind auch am billigsten. Kreditkarten liefern euer Geld sehr schnell, aber ihre Verwendung kann kostspielig sein. Letztendlich müsst ihr sehen, welche Optionen zur Verfügung stehen, und dann entscheiden, was eure Prioritäten sind – ist Geschwindigkeit wichtiger als Transaktionskosten, oder umgekehrt?

Müsst Ihr ein eigenes Wallet einrichten?

Der nächste Punkt, den ihr beachten solltet, ist die Einrichtung eines eigenen Wallets. Man muss wissen, dass zentralisierte Handelsplattformen treuhänderisch funktionieren, was bedeutet, dass sie ihre eigenen Wallets haben, in denen ihr die Kryptos, die ihr auf der Plattform handeln möchtet, oder die Coins, die ihr gekauft haben, hinterlegen müsst. Erst nachdem ihr das Guthaben in das integrierte Plattform-Wallet eingezahlt habt, könnt ihr es in euer eigenes privates Wallet abheben, zu welchem nur ihr allein den privaten Schlüssel besitzt.

Für manche Leute ist es in Ordnung, Coins im Wallet der Börse zu lassen. Andere sind aber der Meinung, dass dies weniger sicher ist. Zunächst einmal: Solange die Börse den privaten Schlüssel besitzt, ist sie nichts anderes als eine Bank, denn auch hier seid ihr nicht der alleinige Eigentümer eures Geldes. Ganz zu schweigen davon, dass es viele Hacks gab, bei denen das Geld der Nutzer von den Plattformen gestohlen wurde. Wenn ihr vorhabt, eure Kryptowährungsinvestitionen über einen längeren Zeitraum zu behalten, ist es besser, diese Gelder in euer eigenes Wallet zu transferieren. 

Vergleich der Kosten

Natürlich sind die Kosten ein großer Faktor in der Krypto-Industrie. In der Tat sind die niedrigen Kosten für die Durchführung von Transaktionen und Handel einer der Gründe, warum die Krypto-Industrie gegenüber den Banken an Beliebtheit gewinnt. Aber auch innerhalb der Krypto-Industrie gibt es Plattformen und sogar Netzwerke, die als teuer gelten. Ethereum zum Beispiel hat ein extrem teures Netzwerk, in dem die Transaktionsgebühren bis zu 50 Dollar betragen können. 

Sicherheit und Schutz

Aus guten Gründen ist Sicherheit beim Handel mit Kryptowährungen eure oberste Priorität. Hacker-Angriffe sind keine Seltenheit, auch wenn sie nicht immer erfolgreich sind. Außerdem gibt es Betrüger, Fake-Projekte und ähnliches. Mit anderen Worten, man sollte stets alle von den Börsen und Wallets angeboten Sicherheitsmaßnahmen nutzen, wie z. B. 2FA, starke und komplexe Passwörter und ähnliches. Denkt daran – In der Krypto-Branche seid ihr allein für die Sicherheit eurer Guthaben verantwortlich.

Ist die Plattform für euch leicht zu verstehen und zu navigieren?

Schließlich solltet ihr die Komplexität der Plattform eurer Wahl überprüfen. Es gibt viele verschiedene Plattformen, und sie alle fühlen sich in Bezug auf die Funktionalität anders an. Einige wurden für Profis entwickelt, und solche Plattformen verfügen über Unmengen an fortgeschrittenen und komplexen Tools, die für einen Anfänger wohl eher verwirrend und einschüchternd als hilfreich sein werden. Auf der anderen Seite gibt es auch gezielt auf Einfachheit ausgelegte Plattformen, die euch die ersten Schritte in die Krypto-Welt erleichtern möchten.

Ultimativer Anfänger-Leitfaden zum Handel mit Kryptowährung

Was ist ein Kryptowährungs-Broker?

Lasst uns in diesem Abschnitt zuerst klären, was Krypto-Broker eigentlich sind. Broker sind Dienstleister, die euch beim Handel helfen können. Es handelt sich um Plattformen, die mit vielen verschiedenen Märkten verbunden sind und euch alle verschiedenen Preise vor Augen führen, damit ihr den besten finden könnt. Der Vorteil von all dem ist, dass ihr nur von einer einzigen Plattform aus operieren müsst – der Plattform eures Brokers. Darüber hinaus können Broker auch angewiesen werden, in eurem Namen zu handeln, mit spezifischen Regeln, was in bestimmten Situationen zu tun ist.

Was ist ein Kryptowährungs-CFD?

CFD steht für Contracts For Difference (Differenzkontrakte). Dies sind Derivatkontrakte, die keinen eigenen Wert haben. Stattdessen ist ihr Preis von einem zugrunde liegenden Vermögenswert deriviert (abgeleitet), daher der Name. CFDs sind nur eine Art von Derivaten, andere sind Optionen und Futures. Sie alle haben mehrere Dinge gemeinsam. So könnt ihr beispielsweise auf die Kursbewegung des zugrunde liegenden Assets wetten, ohne es selbst erwerben zu müssen. 

Nehmen wir an, ihr seid im traditionellen Finanzwesen tätig und möchtet in Gold investieren. Ihr müsstet es vom Verkäufer kaufen, für den Transport bezahlen und sogar für die entsprechende Sicherung gegen Diebstahl. Wenn ihr euch hingegen für Gold-CFDs entscheidet, kauft ihr nur Kontrakte, die mit Gold unterlegt sind, und nicht das Gold selbst. In der Krypto-Welt ist es genauso – wenn ihr Bitcoin kauft, müsst ihr ein Wallet erstellen, dieses sichern und so weiter. Kauft ihr aber Bitcoin-CFDs, könnt ihr einfach die Kontrakte besitzen und habt nichts mit BTC zu tun, außer dass ihr dessen Preisbewegungen ausnutzt.

Welchen Nutzen hat die Regulierung von Kryptowährungen?

Die Regulierung von Kryptowährungen ist wichtig, weil dadurch Sicherheit und Schadenersatz gewährleistet sind. Wenn ihr an einer unregulierten Börse Geld verliert, gibt es keine Garantie, dass Ihr euer Geld jemals zurückbekommt. Regulierte Broker und Plattformen hingegen können zur Verantwortung gezogen werden und sind verpflichtet, euch für Verluste zu entschädigen, die aufgrund von fehlerhafter Mechanik, Bugs oder ähnlicher Vorkommnisse entstanden sind, sofern der Fehler bei der Plattform selbst liegt. 

Was ist die beste Zahlungsmethode für den Kauf von Kryptowährungen?

Wir haben dies bereits kurz angesprochen, aber es gibt mehrere Zahlungsmethoden, die ihr verwenden könnt, um Kryptowährung zu kaufen. Einige sind kostengünstiger, während andere zwar teurer aber dafür schneller sein können, was für diejenigen besser ist, die sich eröffnende Gelegenheiten zeitnah ausnutzen möchten. Man kann zum Beispiel folgende verwenden:

Kredit-/Debitkarten

Kredit- und Debitkarten sind einfach der schnellste Weg, um Geld an den Broker/die Börse deiner Wahl zu versenden. Allerdings haben sie auch die höchsten Gebühren, so dass sie nur für diejenigen mit nicht zu knappem Budget die beste Option sind. Ansonsten zählt für euch jeder Dollar, den ihr für Gebühren verwenden müsst, statt ihn investieren zu können.

Banküberweisung

Banküberweisungen sind sehr günstig und eine gute Wahl für diejenigen, die kein Geld für teure Gebühren verschwenden wollen. Das Problem ist: Sie sind langsam und es kann manchmal ein paar Tage dauern, bis das Geld angekommen ist. Überweisungen sind also in der Regel nicht für professionelle Investoren sinnvoll, die Kursänderungen schnell ausnutzen wollen, doch können sie eine anständige Option für Anfänger sein, die es nicht so eilig haben und gerade erst mit Kryptowährungen erste Erfahrungen sammeln. Versteht mich nicht falsch: Man sollte auch nach Profitmöglichkeiten Ausschau halten. 

PayPal

Noch vor kurzem wollte PayPal mit dem Krypto-Space nichts zu tun haben. Sie bot ihre Dienste nicht für die Einzahlung oder Abhebung von Geld auf und von einer Plattform an. Allerdings gab es noch eine Möglichkeit, PayPal für den schnellen Kauf von Coins zu verwenden, die darin besteht, P2P-Plattformen zu verwenden. Auf diesen Plattformen bietet der Verkäufer seine Coins an und setzt einen bestimmten Preis fest. Interessierte Käufer setzen sich dann mit ihm in Verbindung, und beide schließen ein Geschäft ab, woraufhin der Käufer Geld auf das PayPal-Konto des Verkäufers überweist. Nachdem der Verkäufer das Geld erhalten hat, gibt er die Münzen an den Käufer frei.

Der Verifizierungsprozess für den Handel mit Kryptowährungen

Wenn ihr auf eine Börsen- oder Broker-Plattform geht, um Coins zu handeln, müsst ihr euch zunächst registrieren und euer Konto verifizieren. Das bedeutet, dass ihr bestimmte Dokumente hochladen müsst, die eure Identität bestätigen und beweisen, dass ihr wirklich selbst hinter eurem Namen und euren Daten steht. Dieser ist notwendig, um euch vor Identitätsdiebstahl zu schützen, da Hacker und Betrüger diese Informationen oft stehlen und unter dem Namen einer anderen Person handeln. 

Kryptowährung: Langfristige vs. kurzfristige Investition

Eine weitere Entscheidung, die ihr treffen müsst: Wollt ihr für längere oder kürzere Zeiträume in Kryptowährungen investieren? Beide Ansätze unterscheiden sich deutlich, aber wenn ihr es richtig macht, werdet ihr am Ende bei beiden ähnliche Ergebnisse erhalten.

Bei langfristigen Investitionen müsst ihr zum Beispiel Coins kaufen, sie in eurem Wallet einschließen und dann für einige Jahre vergessen. Hoffentlich wird der Preis der Coin in ein paar Jahren in die Höhe schnellen, und ihr macht beim Verkauf einen netten kleinen Gewinn.

Kurzfristige Anlagen hingegen erfordern regelmäßige Käufe, Verkäufe und Trades. Dies ist natürlich eine viel stressigere Option, bei der ihr den Markt und die Kursbewegungen im Auge behalten und neue Chancen nutzen müsst. Das kann schwierig und lästig sein, aber der Vorteil ist eben, dass sich die Profite über die Zeit hinweg auf kleinere Portionen verteilen. 

Warum Kryptowährung kaufen und nicht handeln

Je nachdem, welche Coin ihr verwenden wollt, ist es vielleicht besser, sie zu kaufen und zu besitzen, anstatt sie nur solange zu behalten, bis ihr sie verkaufen könnt. Die Sache ist die, dass die meisten Kryptowährungen immer noch unterbewertet sind. Wenn man sich ihre White Papers anschaut und ihre Pläne für die Zukunft anschaut, sieht man, welche großen Visionen damit verbunden sind, bestimmte Aspekte der Welt zu verändern und zu revolutionieren. Gleichzeitig ist ihr Preis extrem billig, und es wird deutlich, dass das nicht der Bedeutung des Projekts entspricht. 

Welche Gebühren sind beim Kauf von Kryptowährung involviert?

Kryptowährungen sind viel billiger zu handhaben als traditionelles Geld, da sie nicht über zahlreiche Vermittler gehen, die alle bezahlt werden wollen. Dennoch gibt es bestimmte Gebühren, die ihr zahlen müsst, und obwohl diese in der Regel recht niedrig sind, müsst ihr euch dessen bewusst sein.

Einzahlungsgebühren

Einige Plattformen berechnen euch Geld für die Einzahlung, was bei Brokern meist der Fall ist. Die Gebühren können je nach Coin und Plattform variieren, so dass jeder Fall anders sein wird.

Abhebungsgebühren

Abhebungsgebühren gibt es – genau wie Einzahlungsgebühren – auf einigen Plattformen, aber nicht notwendigerweise auf allen. Sie sind in der Regel nicht sehr hoch, aber ihr müsst sie bezahlen, um euer Geld zu bekommen.

Transaktionsgebühren

Schließlich gibt es noch Transaktionsgebühren, und diese sind in der Regel sehr gering, obwohl sie in Stoßzeiten ansteigen können. Das heißt, die durchschnittliche Transaktionsgebühr kann hoch sein, wenn ihr wollt, dass eure Transaktion unter den ersten ist, die bearbeitet werden. 

Sichere Aufbewahrung eurer Kryptowährung

Wir haben die Notwendigkeit erwähnt, eure Kryptowährung sicher aufzubewahren und sie vor Hackern, Betrügern und anderen schädlichen Akteuren zu schützen. Wir haben auch erwähnt, dass digitale Währungen in privaten Wallets gespeichert werden. Was wir noch zu erklären haben, sind die verschiedenen Arten von Wallets und ihre Stärken und Schwächen.

Web-Wallet

Web-Wallets sind eine Art von Wallet, das ständig online gehalten wird; sie sind auch bekannt als Hot Wallet. Ihr größter Vorteil ist, dass sie immer online sind, wodurch sie über Browser auf Computern oder mobilen Geräten leicht zugänglich sind. So könnt ihr unterwegs oder von zu Hause aus schnell Geld abheben, wenn sich eine neue Gelegenheit zum Investieren ergibt. 

Mobile Wallets

Als nächstes gibt es Mobile Wallets; sie können als "heißer" oder "kalter" Speicher verwendet werden. Die Eigenschaft von mobilen Wallets ist, dass ihr einfach Coins speichern und sie vom Internet trennen könnt. Dadurch sind sie perfekt gegen Hacking geschützt, es sei denn, jemand stiehlt euer Telefon. Aber selbst dann habt ihr wahrscheinlich eine Sperre für das Wallet sowie ein Passwort für den Zugang und ähnliches. Und wenn ihr eine neue Gelegenheit entdeckt, könnt ihr euch einfach mit dem Internet verbinden und sofort mit dem Traden loslegen. Damit sind mobile Wallets sicher und bequem zugleich.

Desktop-Wallets

Desktop-Wallets sind den mobilen Wallets insofern ähnlich, als dass man sie in heiße oder kalte Speicher verwandeln kann, indem man sie mit dem Internet verbindet oder sie von ihm trennt. Sie können sogar sicherer sein als mobile Wallets, da es viele Antiviren- und Anti-Malware-Apps gibt, die es Hacker schwer machen, in euren Computer einzudringen und ihn Daten zu kompromittieren. 

Hardware-Wallet

Hardware-Wallets sind als "Cold Storage" bekannt, und sie gelten als die sicherste Form von Krypto-Wallets, die es gibt. In der Regel haben sie die Form eines kleinen, USB-Stick-ähnlichen Geräts, und im Internet verfügbar sind sie nur, während sie an euren Computer angeschlossen sind. Dadurch sind sie möglichen Angriffen nur sehr selten und kurz ausgesetzt, und sie sind die beste Art von Wallet, wenn ihr größere Mengen an Krypto-Guthaben halten wollt. 

Wallet-Kombinationen

Es besteht auch die Möglichkeit, verschiedene Arten von Wallets miteinander zu verbinden und von erhöhter Sicherheit oder einfach mehr Komfort zu profitieren.

Was ist die kleinste und größte Menge an Kryptowährung, die ich kaufen kann?

Abhängig von der Kryptowährung, die ihr kaufen möchtet, kann der zu erwerbende Betrag extrem klein sein – nur ein Bruchteil eines Cents. Jedoch hängt der Betrag, den ihr tatsächlich kaufen könnt – sowohl Unter- als auch Obergrenze – von den Regeln der Plattform ab. Bei den meisten Plattformen gibt es keine Obergrenze, vorausgesetzt, ihr seid registriert und verifiziert; allerdings lassen euch einige Plattformen auch unregistriert bis zu einem bestimmten Betrag, z. B. $2.000, traden – wollt ihr weiter gehen, müsst ihr euch verifizieren.

Der Kauf von Kryptowährungen ist an den meisten Orten der Welt legal. Es gibt eine Handvoll Länder wie z. B. China, in denen es möglicherweise nicht legal ist, Kryptos als Zahlungsmittel zu verwenden, auch nicht, wenn beide Parteien einverstanden sind. Aber auch in China könnt ihr legal digitale Coins kaufen und besitzen. Was den anonymen Kauf betrifft, so gibt es immer noch Orte, an denen man das tun kann, wie z. B. P2P-Börsen oder die erwähnten Plattformen, die den anonymen Kauf bei kleineren Beträgen erlauben.

Werde ich mit dem Kauf von Kryptowährung Geld verdienen?

Die Absicht, Geld damit zu verdienen, ist für die meisten Menschen die wichtigste Motivation, in Kryptos einzusteigen. Bei manchen klappt dies jedoch nicht so gut, was zu Enttäuschungen führt. Der Grund dafür ist, dass viele Trader, die durch das Geldversprechen in die Krypto-Industrie hineingezogen werden, sich nicht wirklich die Mühe machen, viel über Krypto oder den Krypto-Handel zu lernen. Sie verstehen das Grundkonzept – niedrig kaufen, hoch verkaufen – und denken, dass das alles ist, was es zu wissen gibt. Dies ist natürlich falsch. Kryptowährungen sind extrem volatil, und es gehört einiges an Studium dazu, wenn man ihre zukünftige Relevanz und ihre Kurse verstehen und wissen will, was man erwarten kann: die Analyse der Rendite, die Untersuchung verschiedener Ereignisse und Nachrichten und deren Auswirkungen auf die Kurse, sowie das historische Kursverhalten und viele andere Faktoren. 

Kurz gesagt: Ja, es ist sehr gut möglich, mit dem Kauf von Kryptowährungen Geld zu verdienen, aber nur, wenn man bereit ist, sich über das Projekt, in das man investieren will, ausgiebiger zu informieren.

Wofür seine Kryptowährung ausgeben?

Habt ihr einmal eure Kryptowährung gekauft, was genau könnt ihr damit machen? Es ist klar, entweder behaltet ihr es oder ihr gebt es aus. Noch vor ein paar Jahren war dies leichter gesagt als getan, da nicht viele Händler Kryptowährungen akzeptierten. Heutzutage gibt es jedoch viele Unternehmen, die Krypto-Debitkarten in Partnerschaft mit Visa und MasterCard herausgegeben haben, wodurch es möglich geworden ist, eure Karte mit Coins aufzuladen und sie dann für Online- oder Offline-Einkäufe zu verwenden, weltweit überall, wo Visa und/oder MasterCard akzeptiert werden.

Wie kann man seine Kryptowährung verkaufen?

Es gibt auch eine dritte Option, neben HODELN und Ausgeben der Münzen, und zwar, sie einfach zu verkaufen. Das könnt ihr unter anderem auf P2P-Plattformen, zentralen oder dezentralen Börsen oder Maklerbüros tun. Alles, was ihr tun müsst, ist, eure Münzen auf der Plattform zu hinterlegen und die Menge anzubieten, die ihr verkaufen möchtet. Das war's auch schon.

FAQ

  1. Das ist ganz allein eure Entscheidung. Man sollte den Kryptomarkt analysieren und herausfinden, welche Coins es gibt, welche beliebt sind und was das Projekt dahinter zu erreichen versucht. Nachdem ihr eure Untersuchungen erledigt habt, könnt ihr entscheiden, ob ihr denkt, dass es eine Zukunft hat oder nicht.

  2. Auch das ist eine Entscheidung, die ihr ganz allein für euch treffen müsst. Normalerweise kaufen die Leute Coins, um einen Gewinn zu machen, wenn ihr Kurs steigt. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf könnt ihr eine Prognose machen und vorherzusagen versuchen, wie weit der Kurs hochgehen wird und wann dies geschehen wird. Sobald er steigt und ihr mit dem Anstieg zufrieden seid, könnt ihr entweder verkaufen oder eure Coins behalten und auf eine bessere Gelegenheit warten.

  3. Ja, Kryptowährungen sind in den meisten Teilen der Welt nicht reguliert, aber sie unterliegen der Besteuerung. Wie viel man zu zahlen hat und in welcher Form, hängt von eurem Land ab. Informiert euch über die Steuergesetze auf der offiziellen Website eurer Regierung.

  4. Kryptowährungen sind nicht an einen realen Vermögenswert gebunden, der ihnen einen Wert verleihen würde, abgesehen von den sogenannten Stablecoins, welche typischerweise an Fiat-Währungen gekoppelt sind. Die meisten anderen Münzen sind nur so viel wert, wie die Leute glauben, dass sie wert sind, also neigt ihr Preis dazu, sich mit der Marktstimmung zu bewegen.

  5. Bitcoin wurde von einer unbekannten Person oder Gruppe geschaffen, die nur als Satoshi Nakamoto bekannt ist. Was die anderen Coins betrifft, so ist der Schöpfer bei den meisten bekannt: es sind entweder einzelne Entwickler, oder ein paar Entwickler, die sich zur Schaffung einer Währung zusammengeschlossen haben, oder ganze Teams. Einige Münzen werden von Unternehmen oder sogar Regierungen geschaffen, wie z. B. Chinas digitaler Yuan.

  6. Dies hängt von vielen Faktoren ab, wie z. B. welche Coin geschürft wird, den Stromkosten, der Mining-Schwierigkeit und mehr. Zum Beispiel könnt ihr Bitcoin nicht im Alleingang mit einer normalen CPU minen. Das ging vor zehn Jahren noch, ist heute aber aufgrund des technologischen Fortschritts und des zunehmenden Wettbewerbs nicht mehr möglich. Heutzutage benutzt jeder, der BTC schürft, sogenannte ASIC-Miner, die mehrere Tausend Euro kosten.

  7. Kryptowährungen ermöglichen pseudonyme Sofort-Zahlungen. Sie ermöglichen bargeldlose Zahlungen, was gerade in Zeiten von COVID-19 sehr praktisch ist. Sie sind einfach zu handhaben und können sofort an jeden auf der Welt verschickt werden. Die Transaktionen gehen nicht von Bank zu Bank, sondern direkt von einem Benutzer zum anderen.

  8. Ja, die meisten Krypto-Zahlungen können zurückverfolgt werden, mit Ausnahme einer Handvoll sogenannter Privacy Coins, oder wenn man Krypto-Mixer verwendet, um seine Coins mit denen anderer Leute zu vermischen und so die Spur seiner Transaktion zu verwischen. In der Regel nutzen Leute diese Dienste, damit niemand weiß, welches Wallet ihnen gehört.

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