IOTA kooperiert mit RIDDLE & Code um das Internet der Dinge zu verwirklichen

IOTA ist eine deutsche Kryptowährung die das Internet der Dinge mit Hilfe seines Tangels entscheidend vorantreiben will. Es sind bereits einige Branchenschwergewichte im Boot wie Bosch oder VW, die von IOTA’s Technologie überzeugt sind. Der neueste Partner ist ein bekannt Hard- und Softwarehersteller.

Der vielseitig aufgestellte Hardwarehersteller RIDDLE&CODE gab gestern bekannt, dass IOTAs Distributed Ledger in seiner neuen Produktlinie für das Internet der Dinge (IOT) eingesetzt wird. Beide Unternehmen wollen dadurch demonstrieren, dass durch die Integration von IOTA’s Tangle autonome Maschine-zu-Maschine Transakionen vollständig unabhängig abgewickelt werden können.

Die von RIDDLE&CODE bereitgestellte Hardware schafft eine sichere Umgebung für Geschäftsprzesse, die nur zuverlässige Daten aus vertrauenswürdigen Quellen zulässt. Tom Fuerstner, Gründer und derzeitiger CTO von RIDDLE&CODE, führte aus, dass durch diese Zusammenarbeit sehr komplexe Anwendungsfälle in den verschiedensten Branchen möglich werden (frei übersetzt):

Industrielle und intelligente Stadtumgebungen in der realen Welt erfordern vertrauenswürdige, skalierbare und transparente Umgebungen vom End-to-End-Bereich bis zum Speichern von Daten. Indem wir einen IoT-Sensor oder eine Maschine sicher mit unseren Kryptochips und Middleware an das IOTA Tangle anschließen, liefern wir genau das.

Bisher konnte industrielle IOTA-Projekte nur verteilte Ledger verwenden, um der Datenverarbeitung und -speicherung zu vertrauen. Durch den neuen RIDDLE&CODE-Kryptochip erhalten Geräte eine neue Identität, die ihn zu einer vertrauenswürdigen Datenquelle macht. Dadurch wird einfach und effektiv zwischen vertrauenswürdigen Datenquellen und externen Quellen unterschieden, sodass nur für den Prozess erforderliche Informationen zugelassen werden. Dieser Schritt soll Endverbrauchern das Vertrauen geben, ein Auto oder einen Industrieroboter zu beauftragen, verschiedene Aufgaben autonom und unabhängig zu erledigen, einschließlich der Steuerung des Energieverbrauchs oder der Bestellung von Teilen die „Just-in-Time“ ausgeliefert werden.

Holger Köther, Direktor für Kooperationen bei der IOTA Stiftung, führt aus, dass durch diese Partnerschaft der Funktionsumfang möglicher angeschlossener Geräte an das IOTA Ökosystem, deutlich erweitert wird (frei übersetzt):

Jedes Gerät, beispielsweise ein intelligenter Stromzähler, kann an das Ökosystem angeschlossen werden, um beispielsweise den Energieverbrauch zu messen. Das sichere Element stellt eine Identität bereit, die zum Schreiben von Transaktionen in das IOTA-Tangle verwendet wird.

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