IOTA Foundation erhält weiteren Zuwachs durch Andrea Villa

Die IOTA Foundation verkündete vorgestern einen weiteren Zuwachs durch den Tech-Spezialisten Andrea Villa, der das Projekt IOTA im Bereich der Sicherheit maßgeblich unterstützen soll. Durch sein Know-How sollen anstehende Probleme optimal gelöst und schnell umgesetzt werden können.

Andrea Villa ist selbstgelernter Computer Hacker und selfmade Entrepeneur, der auf eine mittlerweile mehr als 15-jährige Erfahrung in verschiedensten Unternehmen zurückblicken kann. Dabei durchlief er unter anderem folgende Positionen: Spezialist für Cloud-Architektur, Devops und als Senior Security Consultant für renommierte Kunden weltweit.

Dabei führte er Hacks gegen Banken, intelligente Autos und komplexe Unternehmensnetzwerke durch. Mit seinem Wissen soll er fortan die IOTA Foundation im Bereich Security, besonders im Hinblick auf mögliche Fehlerquellen innerhalb des Tangle-Protokolls beraten und dieses langfristig sicherer machen.

Villa freut sich über die Zusammenarbeit und führt aus (freie Übersetzung):

Als schnelllebige und hochmoderne Technologie bin ich der Meinung, dass IOTA mit verschiedenen Sicherheitsherausforderungen in Bezug auf Protokoll, Implementierung, Betrieb und Infrastruktur konfrontiert ist, die proaktive Prüfung und Lösung erfordern. Die Tangle-Technologie kann sehr wohl die zukünftige Grundlage für eine große Vielfalt von Anwendungen bilden, da es Teil der Bemühungen ist, der Allgemeinheit ein nutzbares und sicheres IOTA zu liefern, das sowohl herausfordernd als auch aufregend ist.

In der Vergangenheit gab es bereits einige Aufschreie und heiße Diskussionen darüber, ob IOTA tastächlich sicher ist.

Wie wir bereits berichteten, beendete das University College London die Zusammenarbeit mit der IOTA Foundation, weil es angeblich einen Streit über eine vermeintlich gefundene Sicherheitslücke gab. Auf Grund unterschiedlicher Ansichten der Sicherheitsforscher und den Gründern von IOTA, wurde diese Entscheidung mit sofortiger Wirkung getroffen.

Um weitere Diskussionen in diesem Bereich vorzubeugen und die Tangle-Technologie entscheidend voranzutreiben, scheint dieser Schritt sinnlogisch für die Weiterentwicklung von IOTA zu sein.

Der Kurs von IOTA bewegt sich, wie der komplette Kryptomarkt, innerhalb der letzten 24h seitwärts und kann einen Kurszuwachs von 2,10 Prozent verzeichnen. Mit einer Maktkapitalisierung von knapp 4,5 Milliarden Euro belegt IOTA Platz 9 der größten Kryptowährungen weltweit.

Anfang Mai kündigte IOTA Projekt das mysteriöse Projekt „Q“ an. Derzeit kursieren die verschiedensten Gerüchte, was sich tatsächlich dahinter verbirgt. Ein Bitcointalk Post aus dem Jahr 2012 beschreibt Qubic als eine Währung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass es keine Transaktionsgebühren gibt und alle Transaktionen zu 100% privat und nicht nachverfolgbar sind.

Sicher ist, dass Qubic ein Projekt ist an dem die IOTA Foundation bereits seit längerer Zeit arbeitet und eine Hauptpriorität für das Jahr 2018/19 darstellt. Laut einer früheren Aussage von David Sønstebø, soll Qubic als Grundlage für eine ganze Reihe an weiteren Projekten dienen.

Was es mit Qubic aber im Detail auf sich hat, wird am 03. Juni offiziell verkündet. Dann wird das Projekt offiziell vorgestellt.


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