Bitcoin-Adaption: Großunternehmen aus Tschechien will Bitcoin-Zahlungen akzeptieren

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Eines der größten Energiezuliefererunternehmen aus unserem Nachbarland will Bitcoinzahlungen für seine Kunden einführen. Diese Notwendigkeit besteht laut CEO um auch attraktiv für die jüngere Generation zu sein und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Pražská Plynárenská hat bekanntgegeben, dass sie mit dem Trend der Zeit gehen und deswegen die Bezahlungsmöglichkeit mit Bitcoin einführen werden. Dieser Schritt soll sich besonders an die junge Generation richten und einen Mehrwert für alle Kunden bieten.

Das Unternehmen ist eines der größten Lieferanten von Erdgas in der Tscheschichen Republik und soll insgesamt 420.000 Haushalte versorgen. Dies ist jedoch nur ein Teilbereich des Unternehmens, dass weiterhin in der Elektronik- und Telekommunikationsbranche tätig ist.


CEO Pavel Janeček führt aus, dass bereits im Juni alle technischen Anforderungen erfüllt sein sollen, um Bitcoin von seinen Kunden als Zahlungsmittel empfangen zu können (frei übersetzt):

Im Juni eröffnen wir ein Bezahlgateway, das unsere Bitcoin-Zahlungen automatisch in reguläre Währung überträgt, so dass wir nicht mit Kryptowährung spekulieren müssen. Aber wenn jemand anders bezahlen möchte, wollen wir es ihnen erlauben.

Der größte Onlineshop im Land, Alza.cz, mit mehr als 20 Millionen Besuchern monatlich, akzeptiert bereits seit letztem Jahr Bitcoin als legitimes Zahlungsmittel.

Wir freuen uns über diese Entwicklung und sind gespannt welche weiteren Unternehmen in nächster Zeit folgen werden. Kryptowährungen sind gekommen um zu bleiben.

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3 KOMMENTARE

  1. Krass, wie kannst du aus dem Parallelunversum Kontakt mit uns aufnehmen? Hier bei uns gibt es schon seit 1992 keine Tschechoslowakei mehr.

    Mit galaktischen Grüßen,
    Stefan

  2. Tschechoslowakei ist gut, die gibt´s doch schon seit ca. 25 Jahren nicht mehr. Entweder Tschechien (auch Tschechei, sollte man aber nicht mehr verwenden) oder Slowakei. Sicher nur ein Versehen aber gemeint ist vermutlich Tschechien (Nachbarland).
    „Großunternehmen aus DDR will Bitcoin-Zahlungen akzeptieren“, wäre auch eine schöne Schlagzeile gewesen, passt fast in die die selbe Zeit. 😉

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